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1.unterschiedliche informationen
ndt.
Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsbürger benötigen zur Einreise für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten einen gültigen Reisepass und Kinderausweis (im Kinderausweis muss als Nationalität deutsch vermerkt sein), der mindestens eine Gültigkeit von 6 Monaten aufweist. Bei Pauschalreisen reicht auch der Personalausweis.
Wahrung
Der tunesische dinar ist ziemlich schwach
1€ = 1,8 dinar
aber in Tunesien ein Dinar ist shön sehr Wertvoll so finansiel gesehen sie ist sehr empfehlungswert für studenten (ein wohnung 3 zimmer + kuche und bad in Tunis ~200€ /monat ) Beispiel Die Universität La Manouba / Tunis bietet pro Studienjahr einigen Studierenden der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften die Möglichkeit in Tunesien zu studieren. (als austauch mit uni karlsruhe)
Als tourist in tunesien gibt es so viele möglichkeiten (alles ist für ausslander erlaubt nicht wie in manche andere arabische Länder)
der tourist ist der könig
hier findden sie manche gute seiten uber tourismus in tunesien
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Bilder vom März 2002 wenige Tage nach dem großen Regen. http://www.kerkennah.tk
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Die Wüstenpage: Alles über Tunesien südlich der Hotelzone. http://www.scorpiontrophy.de



In der fiktiven Stadt Metroville kämpfen eine Vielzahl Superhelden für das Recht und gegen Verbrecher. Doch dann setzt eine Klagewelle gegen die Helden ein, die auch sehr viel bei ihren Rettungsaktionen zerstören. Die Regierung ist nicht mehr bereit, die Kosten dafür zu tragen. Nachdem ihr „Beruf“ verboten wurde, müssen die Superhelden Mr. Incredible (alias Bob Parr) und Elastigirl (Helen Parr) ein ganz normales Leben führen. Mit ihren ebenfalls mit Superkräften ausgestatteten Kindern Flash (ultraschnell) und Violetta (unsichtbar) versuchen sie, sich möglichst unauffällig zu verhalten.


„Die meisten Menschen benutzen ihre Jugend, um ihr Alter zu ruinieren.“ – Dieses Zitat stammt vom französischen Schriftsteller Jean de la Bruyère. Es ist schon komisch: Jean de la Bruyère lebte von 1645 bis 1669 – aber sein Zitat scheint heute aktueller denn je zu sein.
Gewaltbereitschaft und Drogenkonsum sind zum Beispiel solche Dinge, die das Alter ruinieren können. Genauso, wie jugendlicher Leichtsinn – einfach mal ordentlich Gas geben und dann das Auto und den Körper schrotten.
mein kommentar
das ist total rechtig
anders gesehen je entwiklter die Menschheit wird desto mächtiger sind die gefahren (Atomik bomben,neue Waffen,neu drogen ,weniger oil,weniger wasser , maehr Armut und mehr co2)
der mensch ruenirt nicht nur sein Zukunft sondern auch der seinen Kinder und enkel Kinder
Drogen ,Rauchen ,und Alkohol konzum sind nur eine Reaktion auf die Ganze Setuation so je schlimmer das ist desto mehr menschen greifen auf solche mitteln zu und so leuft das Teufel
kreis(Deutschland ist ein Ausnahme weil Alkohol hier besonders bier ist ein kultur wert ,was zu andern ist)
tut mir leid falls sprachliche fehler gefunden sind
noch etwas dazu
auch kinder eurlauben sich einbischen Spass
Obwohl unser Planet zu
mehr als 70 Prozent damit bedeckt ist, wird Wasser zunehmend ein knappes Gut. Denn gerade mal drei Prozent dieser gewaltigen Mengen sind trinkbares Süßwasser, und wiederum nur ein Drittel davon
ist für die menschliche Nutzung erreichbar. Über zwei Drittel des Süßwassers ist in unseren Gletschern gespeichert. Flüsse und Seen hingegen halten nur 0,3 Prozent unserer Reserven.
Etwa vier Milliarden Menschen haben bereits heute nur ungenügenden oder keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Steigende Bevölkerungszahlen und schlechtes Management der Wasservorräte verschärfen die Situation weiter. Auf dem UN-Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg setzte man sich 2002 ein ehrgeiziges Ziel: bis zum Jahr 2015 soll die Zahl der Menschen halbiert werden, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt 127 Liter Trinkwasser pro Tag, in Norwegen sind es sogar 260 Liter. Industriestaaten verbrauchen in der Regel zehnmal mehr Wasser als Entwicklungsländer. Schon in den 1990er Jahren wurde prophezeit, dass die Kriege der Zukunft nicht mehr um Öl, sondern um Wasser geführt werden. Tatsächlich haben bereits Dammbau-Projekte oder Pläne zur Trinkwasserprivatisierung in einigen Ländern zu politischen Spannungen und sogar blutigen Auseinandersetzungen geführt.
Süßwasser wird sehr vielseitig verwendet und benötigt. Es ist nicht nur ein wichtiges Lebensmittel, sondern auch für die Industrie als Rohstoff, Reinigungs- oder
Kühlmittel wichtig. Der größte Wasserverbraucher weltweit ist jedoch die Landwirtschaft. Besonders wasserintensive und daher meist künstlich bewässerte Produkte sind Baumwolle, Reis und
Zuckerrohr. Oft werden kilometerlange Kanäle angelegt, die das Wasser zu den Feldern leiten. Doch bevor es die Felder erreicht, gehen bereits durch Verdunstung oder schlechte technische Anlagen
enorme Mengen verloren.
Der WWF bemüht sich nicht nur im Rahmen seiner politischen Arbeit um die Förderung nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden, sondern führt auch Feldprojekte durch, in denen Wasser sparende Bewässerungs- und Anbaumethoden getestet werden.
Bestes Beispiel für die Auswirkungen einer
Wasser verschwendenden Landwirtschaft ist die aktuelle Situation im Mittelmeergebiet: leere Stauseen, ausgetrocknete Flussbetten und verdorrte Felder sind Zeichen der verfehlten
Landwirtschaftspolitik in der Region. Denn statt Produkte anzubauen, die mit den klimatischen Bedingungen zurechtkommen, gehen Länder wie Spanien oder Griechenland immer mehr auf bewässerten
Anbau über, beispielsweise von Mais oder Baumwolle. Diese Fehlpolitik wird oft auch noch durch EU-Subventionen gefördert.
